LEIDER ABGESAGT!

Anmeldeschluss 15. Juni!!!

Zwischen Erfurt im Norden und Coburg im Süden erhebt sich das Thüringer Gebirge zu einem wald-reichen Motorradparadies – kultureller wie kulinarischer Erlebniswert inklusive.
Seit zig Kilometern schon schlängelt sich das schmale graue Band durch das vielschichtige Grün des Mischwalds. Angenehm kühle Luft füllt die Lungen mit Leben. So selten begegnet man einem Auto, dass man fast schon erschrickt. Ein Eldorado für Motorradfahrer ist dieses Thüringer Gebirge.

So betrachtet findet man kaum Gelegenheit, die schönen Dinge rechts und links der Straße in Augenschein zu nehmen: in den stillen Dörfern alte Baukunst zu bewundern, Burgen und Schlösser zu besichtigen, durch Museen und Schaubergwerke zu schlendern, alte Handwerkskunst zu erfahren. Dabei hätten sie es alle verdient.

In ferner Vergangenheit war die Region arm an Seen. So halfen die Menschen nach und stauten Flüsse und Bäche, vor allen Dingen die Saale. So entstand im Osten des Thüringer Gebirges das Thüringer Meer aus Bleilochtalsperre und Hohenwarte-Stausee.

Die Küche Thüringens gilt als schmackhaft und deftig. Nationalgericht sind die Thüringer Klöße aus geriebenen rohen Kartoffeln, die mit gerösteten Weißbrotwürfeln gefüllt sind. Wer die „echten“ auf den Tisch bringt, darum streitet man sich schon seit ewigen Zeiten. So unterschiedlich die Bei-mischungen, so verschieden sind auch die Namen der Klöße. In Schmalkalden heißen sie „Hebes“, in Meinigen „Hütes“ und in Suhl gar „Knolle“. Egal, in aller Regel werden sie mit Braten, Rostbrätel und vieeel Soße serviert.

Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer.
Unkostenbeitrag: ca. 175 € Pro Person.
Anmeldeschluss 15. Juni 2016.